Nr. 5 - Die Bombardierung

von Fredelsloh am 28. März 1945

Zeitzeugen berichten

"Ich sehe immer noch diese Bilder vor mir." Dies sagt heute einer der Überlebenden des Bombenangriffs auf Fredelsloh vor über 70 Jahren. So wie ihm geht es vielen Opfern von Bombenangriffen und Soldaten, Flüchtlingen und Vertriebenen. Sie alle werden diese Bilder nicht mehr los. Jahrzehnte danach. Dies - und die Toten - belastet Familien, bis in die nächsten Generationen. So weitreichend sind die Folgen eines Krieges.

Deshalb sind Jahrestage, Gedenktage eine Mahnung für den Frieden auf der Welt, zwischen den Menschen und Völkern. Dafür kann nie genug getan werden, gerade in dieser Zeit, wo an so vielen Stellen überall auf der Erde gekämpft, gelitten und gestorben wird.

Die Bombardierung am 28. März 1945 bleibt ein Trauma für den Ort Fredelsloh und seine Menschen.„

Dieses Heft ist nur möglich geworden durch die unermüdliche Forschungsarbeit von Ingelore König und Elfriede Gebhard-Pahmeier. Sie suchten in Archiven, sprachen mit Augenzeugen, fanden Überraschendes heraus.

Heft 3,50 €
Buch 7,- €

Erhältlich in der Klosterkirche Fredelsloh, in Fredelsloh im Café Klett und bei Traupe (Lebensmittel), in Moringen im Kirchenbüro.

Leseproben